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Plastische Chirurgie

Botox

Botox oder besser Botulinumtoxin ist ein Bakteriengift, das Muskeln schwächt. Ursprünglich entdeckt wurde es in verdorbenen Konservendosen, wo die Bakterien das Botulinumtoxin bildeten. Wurden die verdorbenen Konserven verzehrt, erkrankten die Menschen an einer den ganzen Körper betreffenden Muskelschwäche.

Später wurde das Botox isoliert und für medizinische Zwecke eingesetzt, wie z.B. zur Behandlung des Schielens oder des sog. Schiefhalses, einer muskulären Verspannung im Nacken.

Erst später kamen Ärzte auf die Idee, das Botox auch zur Behandlung von Falten einzusetzen.

Wann kommt Botox zum Einsatz?

Botox kann für alle Falten eingesetzt werden, die auf Grund von überaktiven Muskeln entstehen:

  • Stirnfalten entstehen beispielsweise, wenn man Schlupflider bekommt und daher unbewußt die Brauen hochzieht.
  • Eine Zornesfalte bekommt man beispielsweisen, wenn man viel konzentriert am PC arbeitet oder auch, wenn die Sehstärke nachlässt.
  • Krähenfüße oder seitliche Augenfalten entstehen beim Zukneifen der Augen.

Bei all diesen Problemen kann Botox die übergroße Spannung der Muskeln vermindern und die Falten glätten. Mittlerweile ist sogar wissenschaftlich bewiesen, dass Botox bei Migräne und sogar bei Depressionen helfen kann.

Was behandeln wir mit Botox?

Unsere langjährigen Erfahrungen mit Botox haben gezeigt, dass der Wirkstoff für viele Bereiche anwendbar ist. Die folgenden Symptome kann Dr. Günther bei einer oder gegebenenfalls mehreren Sitzungen lindern oder gar beheben:

  • Stirnfalten
  • Zornesfalten
  • Krähenfüße
  • Augenfältchen
  • Brauenhebung
  • Nasenfältchen
  • Oberlippenfältchen
  • Mundwinkelfalten
  • Erdbeerkinn
  • Halsfalten
  • Migräne
  • Depressionen
  • Schwitzen

Setzen Sie sich zur näheren Absprache Ihrer individuellen Wünsche schnell und unverbindlich mit uns in Verbindung: Unter der kostenfreien Rufnummer 0800 - 68 33 444 oder per E-Mail/Kontaktformular. Gern berät Dr. Günther Sie zu den verschiedenen Möglichkeiten.

Wie wirkt Botox?

Das Botox vermindert die Signalübertragung vom Nerv auf den Muskel. Selbst wenn man also den Muskel anspannen will, geht das nicht, weil der Befehl nicht ankommt. So kann man zwar den Muskel weiter bewegen, aber nicht mehr so stark, also man kann z.B. schon noch böse kucken, aber die Zornesfalte nicht mehr so stark zusammenziehen, dass eine Falte in der Haut verbleibt.

Das Botox beginnt etwa zwei Tage nach der Injektion zu wirken, die Wirkung hält etwa vier Monate an. Dann kann erneut eine Injektion durchgeführt werden.

Fakten zu Botox

Botox ist der Markenname des Botulinumtoxins der Firma Allergan. Er wird heute synonym für alle Botulinumtoxine gebraucht, die in der Schönheitsmedizin verwendet werden. Synonyme sind Botulinum, Botulin, Botulinumtoxin, Botulinum-Neurotoxin (BoNT), Botulismustoxin, Botulinustoxin.
Handelsnamen sind Botox, Vistabel, Xeomin, Bocouture, Azzalure, Dysport.

Herkunft:

Der Name Botulinum stammt vom lateinischen Wort "Botulus" für Wurst, da das Toxin erstmals in verdorbener Wurst entdeckt wurde. Die Botulinumtoxine werden von einem Bakterium namnes Clostridium botulinum produziert.

Medizinische Anwendung:

Konsequenterweise wurde Botulinum seit ca. 1980 in der Medizin gegen Spastiken, Schielen, Muskelkrämpfe, etc. eingesetzt. Seit 1992 verwendet man es in der Schönheitsmedizin zur Glättung muskelbedingter Falten. Man hat also mittlerweile über 30 Jahre Erfahrung mit Botulinumtoxin und hat alle Langeitwirkungen erfasst.

Zulassung:

Zur Faltenbehandlung zugelassen sind: Vistabel, Azzalure und Bocouture.

Unterschiede:

Die Unterschiede zwischen den einzelnen in der Schönheitsmedizin verwendeten Botox-Präparaten sind nur theoretisch, in der Einzelanwendung ist kaum ein Unterschied spürbar.

Mythen:

Botox geht ins Gehirn: Jedes Mittel, das man in den Körper spritzt, verteilt sich. Das Botox-Molekül ist jedoch zu groß, um die sog. Blut-Hirn-Schranke zu überwinden und kann daher keine Nebenwirkungen im Gehirn verursachen. Die Dosis wäre dafür auch viel zu gering.

Man wird gegen Botox immun: Immer wieder berichten Patienten, "Botox wirkt bei mir nicht". Botox wirkt grundsätzlich bei jedem! Die angeblich "fehlende Wirksamkeit" liegt meist an schlechter Injektionstechnik oder zu großer Verdünnung. Bisher sind weltweit nur 5(!) Fälle von Immunisierung nachgewiesen.

Botox ist Gift: Natürlich ist Botox ein Gift. So wie jedes Medikament im Prinzip ein Gift ist, es ist immer eine Frage der Dosis. Wir verwenden in der Schönheitsmedizin pro Behandlung 20-50 Einheiten Botox. Bei Spastiken in der Neurologie werden 200-400 Einheiten verwendet. Um einen Menschen ernsthaft zu gefährden, müsste man ihm um die 5.000 Einheiten spritzen.

Mit Botox ist das Gesicht total starr: Das ist immer eine Frage der Dosis. In Hollywood mag man unbewegliche Gesichter. Wir mögen natürlich bewegliche Mimik, die nur die Falte abmildert.

Alternativen zu Botox

Falls Sie noch skeptisch sind, können Behandlungen mit

passende Alternativen für Sie sein. Wir beraten Sie gerne in Ruhe und ausführlich!

Gerne beraten wir Sie persönlich und individuell.

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Botox mit aesthetix

Botulinum-Behandlung

Behandlung: ambulant
Dauer: 10 Minuten
Betäubung: auf Wunsch
Ausfallzeit: keine
Wirkung: 4-5 Monate
Kosten: ab 330 Euro
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